Resolution BA MA
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Resolution selbst
Präambel
- Bildung ist keine Ware?
- Auf Inhalte der Ausbildung verweisen? (Lehrerbildung sollte nach meiner (Jonas') Meinung Lehrer befähigen in der Integration und Inklusion zu arbeiten und auch schulen zu inklusiveren Settings umzugestalten)
Forderungen
Termin Bewerbung von 15.7. auf 15.9.
Begründung:
- großer Zeitdruck
- nur kurze Zeitspanne zum Anfertigen der Bachelorarbeit
- BA-Zeugnisse sind noch nicht fertig
MA (und nur dieser) soll Zugangsvorraussetzung zum Referendariat sein
- Keine Modularisierung ohne BA/MA
- Keine MA Punkte im Referendariat!
auch Staatsexamen sollte als Zugangsvoraussetzung zum Referendariat weiterhin möglich sein.
(In Bayern wird das Examen beibehalten. Und das ist wohl auch nicht mehr abzuwenden. Der Master soll nach dem Examen dann noch eine Zusatzmöglichkeit sein, im Rahmen von 2 (?) Semestern)
Henriette 02 Feb 08
MA soll der Autonomie der Universitäten unterstehen
- Inhalt der Ausbildung updatebar durch Akademische SV, dadurch mittelbar Kopplung der Ausbildungsgänge an neue wissenschaftliche Erkenntnisse
- gegen kompetenzwirrwar: uni= erste phase verantwortlich, staat: 2. und 3. phase verantwortlich
Wechsel BA/MA soll Flexibilität ermöglichen
welche Flexibilität wär hier ursprünglich gemeint? Das ich nach dem Bachelor an eine andere Uni wechseln kann? Wenn ja wäre hier wieder der Punkt wichtig, dass man das auch durch die Art der Bachelors möglich macht. Also Festlegung auf Education oder Arts bundesweit. Henriette 02. Feb 08
Unis sollen zumindest Eigenbedarf decken
- Hier war noch Dissens
Stete Weiterentwicklung und Vernetzung der Universitäten
nur dadurch können bestehende Probleme wie etwa (hier ergänzen) weiterhin abgebaut werden.
- Zum Diskutieren: sollen die Unis die Ausbildungsgänge angleichen (= regionale eigenheiten aufgeben) oder "nur" die übergänge erleichern?
Der BA soll 6, der MA 4 Semester umfassen
Gründe hierfür sind vor allem, dass wir eine qualitativ hochwertige Ausbildung anstreben. Dies kann nur gewährleistet werden, wenn man sich intensiv mit den verschiedenen Thematiken der Sonderpädagogik auseinander setzt.
"Da der Bachelor an den meisten Universitäten fachrichtungsübergreifend ist, soll eine Einführung in alle Fachrichtungen geschehen, welches nicht nur Oberflächlich geschehen soll
- dass mit "meiste universitäten fachrichtungsübergreifend" bezweifle ich stark, --Jojoo 18:19, 10. Jan 2008 (CET)
Da der Bachelor nicht ein Schul- und Unterrichtsbezogener BA ist, muss dieser Bereich im Master vermittelt werden. Dazu gehören zum Beispiel Didaktik, Methodik, Diagnostik und so weiter. Daher muss der Master of Education vier Semester umfassen.
- "Da der Bachelor nicht ein Schul- und Unterrichtsbezogener BA " stimmt zumindest für berlin nur Teilweise. --Jojoo 18:19, 10. Jan 2008 (CET)
- Wie wäre es statt der beiden letzten absätze so: Die umfassenden Kompetenzen(Didaktik, Methodik, Diagnostik, Medizinisches Wissen,.....), die ein moderner Sonderpädagoge(Besseres Wort fehlt mir) benötigt, können keinesfalls in eine verkürzte Ausbildung erworben werden. Um den Schülern gerecht zu werden brauchen Sonderpädagogen eine quailfizierte, hochwertige Ausbildung. (Alles andere wäre den zukünftigen Schülern gegenüber zynisch und unverantwortlich).
- Die international angelegte Struktur von BA/MA kann nur Erfolg haben, wenn alle Studiengänge mit ähnlichen ECTS Punkten ausgestattet sind. Abweichungen von diesen verbindlich festgelegten Mustern verhindern eine Mobilität der Studierenden und führen zum genauen gegenteil des Erklärten Willens des Bolonga Prozesses (oh gott, viel zu kompliziert)
- Das kann so alles Diskutiert werden, die Sachen in Klammern sowieso.--Jojoo 18:19, 10. Jan 2008 (CET)
Der Philosophie sollte ein höherer Stellenwert in der Ausbildung, bereits zum BA, zukommen.--Tamara 22:57, 15. Apr 2008 (CEST)
Was für ein Bachelor bzw. Master soll vergeben werden? Oder welchen habt ihr schon? Würzburg spricht sich derzeit für einen Bachelor of Arts aus, nicht Education. (weiß nicht genau wo dieser Punkt hingehören würde....also erstmal einfach hier.) --Henriette 02. Feb 08
Nicht nur die Note sollte Zuslassungskriterium sein
wichtige Argumente:
- eine Note hat keine Aussagekraft über die persönlichen Fähigkeiten und Fertigkeiten einer Person und sollte somit auch nicht darüber entscheiden, wer später als Lehrer arbeiten darf und wer nicht
- geringe Aussagekraft von Noten durch große Unterschiede in den Leistungsanforderungen und der Benotung der einzelnen Fächer (z.B.: Notendurchschnitt Interdisziplinäre Sachbildung 1,3 ; Biologie 3,7)
- Motivation, soziales Engagement, Erfahrung,.... sind sehr wichtige Kriterien für Berufe im Erziehungswissenschaftlichen Bereich
Organisatorisches
Es ist übrigens zu sagen, dass Jonas zusammen mit Korinna Schulz noch eine Publikation zum Thema LehrerInnenBildung/ BA MA und Politik in einem Tagungsband offen hat, und beide gerne eine Vorversion der Resolution zitieren würden (auch um dieser mehr Gewicht zu geben), falls das Gewünscht ist sollte so etwa bis Anfang Februar eine Vorversion stehen.
Habe angefangen einige Dinge zu präzisieren. Wichtig ist, dass wir jetzt zusammen arbeiten, vor allem, wenn eine Vorversion schon in drei Wochen stehen soll.
Termine
- Wie schon gesagt: Bis Weihnachten soll das Team stehen und dann geht´s los. Im Juni ist die nächste BuFaTa.
- Ab jetzt dürfen sich alle beteiligen!!!!
Wer macht mit
- Jonas Osswald aka Benutzer:Jojoo
- Kathrin Weghorst (von der Oldenburger Uni) Benutzer:Kathrin
- Henriette Flögel (Uni Würzburg) Benutzer:Henriette
- Nina Steinborn (Uni Berlin) Benutzer:Nina
